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Yourcha – Job-Portal oder Datensammler?

3. Juli 2007

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Vorwort: Wie dem vorstehenden Hinweis zu entnehmen ist, habe ich für die Veröffentlichung dieses Beitrages Geld erhalten. Damit es nicht zu Irritationen kommt, daher vorab eine kurze Erläuterung: Auf das Jobportal hätte ich auch ohne die Bezahlung auf Fernstudium-Infos.de in der Rubrik Stellenangebote hingewiesen – wenn auch nicht in der Ausführlichkeit, wie dies nun hier geschieht. Außerdem ist die Bewertung von Seiten des Auftraggebers in keiner Weise vorgegeben, was man auch den kritischen Anmerkungen in nachfolgendem Text entnehmen kann. Wer sich trotzdem mit dem Konzept bezahlter Beiträge nicht anfreunden kann, möchte bitte auf das Lesen dieses Beitrags verzichten – und/oder einen Kommentar abgeben. Nun aber genug der Vorrede…

Von www.yourcha.com habe ich bisher noch nie etwas gehört, bis ich über die trigami-Plattform darauf aufmerksam geworden bin. Da die meisten Fernstudenten ihr Studium (auch) machen, um auf der Karriereleiter ein Stück voran zu kommen und ggf. den Arbeitgeber zu wechseln, hat mich dieses neue Angebot interessiert und ich habe es mir näher angesehen. Bitte beachtet unbedingt auch den letzten Absatz, das “dicke Ende”.

Der erste Eindruck

Zunächst möchte ich meine Eindrücke schildern, als ich die Seite das erste Mal gesehen habe. Mit einem Wort: verwirrend. Aufgefallen ist mir sehr viel Text. Hat man diesen gelesen, sollte man einen ungefähren Eindruck vom yourcha-Konzept haben. Was sofort ins Auge fällt, ist der Slogan “Im Beruf auf Kurs bleiben! MACH WAS DRAUS.”. Da könnte sich aber nun auch alles oder nichts hinter verbergen. Hätte ich diesen Spruch isoliert irgendwo gelesen, wäre ich allerdings nicht auf ein Jobportal gekommen. Vielleicht eher auf ein Weiterbildungsangebot.

Was mir auch noch aufgefallen ist: Man kann sich nicht einfach registrieren, wie es sonst auf interaktiven Webseiten und bei anderen Stellenbörsen üblich ist, sondern man muss einen sogenannten yourcha-Code eingeben. Spätestens an dieser Stelle hätte ich als “normaler” Besucher die Seite wieder verlassen, da ich davon ausgegangen wäre, dass es sich wohl um eine Beta für einen begrenzten Teilnehmerkreis handelt.

Positiv aufgefallen ist mir ein Button mit einer kostenlosen Telefon-Hotline.

In der Beschreibung des Dienstes für die Rezension war vermerkt, dass ich meinen yourcha-Code unter einer bestimmten Mail-Adresse anfordern kann. Dies habe ich soeben getan und warte diesen nun ab.

Die Anmeldung

Den speziellen Zugangscode für den Test hatte ich innerhalb weniger Stunden im Posteingang. Nun also der erste Login.

Nach der Eingabe des Codes wird man auf eine neue Seite weitergeleitet. Es handelt sich um eine verschlüsselte Seite (https://). Dort erscheint zunächst ein Hinweis auf den Datenschutz und dann folgt eine Eingabemaske. An persönlichen Daten werden an dieser Stelle nur Anrede, Name und Vorname sowie eine Mail-Adresse erhoben. Nach der Bestätigung der AGB, der Datenschutzbestimmungen und ggf. dem Einverständnis mit der Kontaktaufnahme geht es dann weiter. Die AGB (Nutzungsbedingungen) bestehen aus 10 Punkten mit zahlreichen Unterpunkten. Vermisst habe ich eine Funktion, um die AGB im Druckformat zu erhalten.

Nach dem Absenden der Seite bin ich automatisch wieder (ausgeloggt) auf der Startseite gelandet. Dies hat mich gewundert. Ich hätte eine Bestätigungsseite oder Ähnliches erwartet bzw. einen automatischen Login in das System.

Also habe ich mich mit meinen soeben eingetragenen Daten eingeloggt. Es gibt dabei die Auswahl zwischen Arbeitgeber (rot) und Arbeitnehmer (grün). Was verwirrend ist: Bei der Erstanmeldung ist der Button für Arbeitnehmer links und der für Arbeitgeber rechts – beim Login dann genau umgekehrt.

Da ich den Test in der Rolle des Arbeitsnehmers durchführe also auf den grünen Button. Als Ergebnis erhalte ich die Info, dass Benutzername/Passwort nicht korrekt seien. Als es auch beim zweiten Mal nicht funktioniert, wollte ich die “Passwort vergessen”-Funktion nutzen. Meine Mail-Adresse wurde jedoch nicht erkannt. Also die ganze Anmeldung nochmal von vorn.

Dieses Mal erhalte ich auch die beim ersten Mal vermisste Bestätigungsseite mit der Info, dass ich eine Mail zur Bestätigung erhalte, in der ein Aktivierungslink enthalten ist – also das übliche Vorgehen. Danach geht es dann zurück zur Startseite.

Die Aktivierungsmail habe ich wenige Sekunden später erhalten.

Nun klappt dann auch der Login und ich lande im yourcha®-Messagecenter. Oben weht ein Fähnchen. Bei einem Klick darauf werde ich aufgefordert, mein Profil zu vervollständigen. Außerdem werden oben die Anzahl der ungelesenen, gelesenen und beantworteten Angebote angezeigt.

Bevor ich nun weiter auf die Funktionen eingehe, ein paar Zeilen zum Konzept.

Das Konzept

yourcha versteht sich als Karriere- und Recruitung-Portal. Die Grundidee ist die Umkehrung des klassischen Wegs der Personalsuche.

Dazu yourcha selbst:

Über yourcha bewerben sich nicht mehr interessierte Arbeitnehmer auf die Anzeige eines Personal suchenden Unternehmens. Stattdessen stellen sich die Unternehmen mit konkreten Job-Angeboten bei geeigneten Kandidaten vor. Der Weg zu diesen Kandidaten führt sie bei yourcha über eine leistungsfähige Datenbank. Hier können qualifizierte Arbeitnehmer kostenfrei ihr anonymisiertes Profil einstellen und sich von interessierten Unternehmen Angebote unterbreiten lassen. Der Profilinhaber entscheidet dann, ob er das Angebot zur Kontaktaufnahme annehmen möchte. Bei Interesse stellt yourcha die Verbindung zwischen ihm und dem suchenden Unternehmen her. Auf die Weise profitieren alle Beteiligten am Arbeitsmarkt gleichermaßen. Arbeitnehmer präsentieren sich mit minimalem Aufwand vor einer maximalen Anzahl rekrutierender Unternehmen. Diese sparen Zeit, Ressourcen und Kosten durch die direkte Ansprache potentieller Kandidaten.

Kurzgefasst stellt man also sein Profil ein und wartet dann auf Angebote von Arbeitgebern. Die Möglichkeit für Arbeitnehmer, selbst nach Stellen zu suchen, wird bisher nicht angeboten.

Der Schwerpunkt auf den Seiten der Arbeitnehmer liegt bei Personen, die schon in fester Anstellung sind, sich aber verändern möchten – also den typischen Fernstudierenden. Aber auch Menschen, die bisher noch nicht im Arbeitsverhältnis stehen, sollen von dem System angesprochen werden.

Eingabe persönlicher Daten

Waren die für die Anmeldung notwendigen Daten noch recht harmlos, so wird es nun “ernst”. Damit ich das System nutzen kann, sind Anschrift, Geburtstag und Familienstand weitere Pflichtfelder, die Eingabe der Anzahl der Kinder ist freiwillig.

Die Berufsdaten

Zum aktuellen Beschäftigungsverhältnis gibt es folgende Pflichtfelder:
- Branche
- Berufsfeld
- Berufserfahrung
- Beschäftigt seit
- Aktuelle Position
- Personalverantwortung
- Bildungsgrad
- Sprachen

Fakultativ:
- Bruttojahreseinkommen
- Firmen-PKW
- Firmen-Handy

Außerdem werden hier die persönlichen Präferenzen für die gesuchte Stelle abgefragt. Art und Umfang der gesuchten Tätigkeit sind Pflichtfelder. Bevorzugte Branchen und Berufsfelder können zusätzlich eingegeben werden.

Auch freiwillig ist die Eingabe eines ausführlichen Lebenslauf mit Informationen zur Ausbildungshistorie und zur Berufserfahrung.

Ich habe mal mein Profil, zumindest die Pflichtangaben, ausgefüllt und harre nun der Dinge, die da kommen sollen.

Die Ergebnisse

Da ich mein aktuelles Gehalt nicht eingegeben haben, erscheint auf der Übersichtsanzeige eine große, nervige, da animierte Anzeige, dass der Gehaltsmonitor nicht gestartet werden kann.

Nachdem ich ein fiktives Gehalt eingegeben habe, erscheint nun statt des nervigen animierten Banners eine informative Grafik, die für mein Profil die Gehaltsspanne, das Durchschnittsgehalt und mein aktuelles Gehalt anzeigt.

Angebote werden mir im übrigen nicht angezeigt. Ich werde mal versuchen, mein Profil zu verändern, um hier her zu beispielhaften Ergebnissen zu kommen.

Auch das hat keine Veränderung gebracht. Vermutlich ist es so, dass hier kein automatischer Prozess abläuft, sondern sich die potentiellen Arbeitgeber in der Tat manuell für ein bestimmtes Kandidatenprofil entscheiden müssen.

Das dicke Ende

An dieser Stelle sollte eigentlich mein abschließendes Feedback stehen. Vorher wollte ich mir ansehen, was in den schon fertigen Rezensionen steht und was das Internet zu Yourcha her gibt.

Und dabei sind mir dann die Augen geöffnet worden, warum ich bisher noch nichts über diesen Anbieter gelesen habe, obwohl ich sonst viel mitbekomme, was so im Bereich Jobplattformen passiert.

Es sieht ganz danach aus, als habe Yourcha besonders ein Ziel: Das sammeln von Daten. Daraus erklärt sich auch, warum man sich nicht einfach anmelden kann, sondern einen Code haben muss: Yourcha hat umfangreiche Adressbestände gekauft und nutzt diese, um potentielle Job-Suchende anzuschreiben. Gedanke dahinter könnten die Daten sein, die die Benutzer bei Yourcha eingeben, wie zum Beispiel das aktuelle Gehalt, das zwar nicht gefordert ist, aber auf das durch den Gehaltsmonitor (siehe oben) stark gedrängt wird. Vielleicht erklärt sich dadurch auch, warum man keine Arbeitgeber sieht und nicht selber nach Job suchen kann.

Dazu ein sehr interessanter Artikel bei karriere.de mit dem Titel Zwielichtige Jobvermittler. Oder hier ein Blog-Artikel mit dem Titel Datenmaulwurf. Dort gibt es auch zahlreiche Kommentare von Empfängern der Werbeschreiben.

Ich für meinen Teil werde jedenfalls meinen Bericht an dieser Stelle schließen, bin gespannt ob ich trotzdem das Geld für den Artikel bekomme. Übrigens kann man seinen Account auch selbst kündigen. Das habe ich soeben getan. Ist allerdings nur möglich, wenn man das Pflichtfeld Kündigungsgrund auch ausfüllt (Multiple Choice). Vorsichtshalber werde ich auch noch schriftlich verlangen, dass alle meine Daten gelöscht werden.

Hier gibt es übrigens weitere Rezensionen:
- Blogschrott.net
- ricdes dot com
- Connys Weblog

Aktuelle Stellenangebote für Fernstudenten (und andere) sowie News zu Jobportalen etc. gibt es auf Fernstudium-Infos.de

Und wer sich ein eigenes Bild machen möchte, kann sich hier kostenlos registrieren:
Job suchen war gestern. Job FINDEN ist heute -> www.yourcha.com




Hinweis: Dieser Text enthält Affiliate-Links

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{ 10 comments }

1 Sonja 6. August 2007 um 22:58

Und, zu welchem Fazit kommen wir nach diesem ganzen Hin und Her? (Ich habe die Kommentare zur yourcha-Stellungnahme nur überflogen, sind dann doch sehr viele.)
Unseriöser Anbieter oder vielleicht seriöser Anbieter mit schlechtem Start?

2 Markus Jung - Fernstudium-Infos.de 7. August 2007 um 13:16

@Sonja: Die Antwort auf Deine Frage fällt mir schwer.

Auf der einen Seite hat yourcha zu allen Vorwürfen sehr ausführlich reagiert und auch mehr oder weniger plausible Begründungen geliefert.

Was aber immer noch problematisch ist:

- Die Methode mit den Mailing-Briefen ist zumindest untypisch und ungewöhnlich. Kenne ich so von keinem anderen Internet-Dienst oder Job-Portal

- Es gibt keinen einzigen Namen eines Unternehmens, das Stellen über yourcha sucht

- Es gibt keine Berichte von Jobsuchenden, die yourcha genutzt haben und denen darüber Stellen angeboten wurden

3 Markus Jung - Fernstudium-Infos.de 27. August 2007 um 10:26

Nach Informationen von “deutsche-startups.de” ist die Beteiligungsgesellschaft media ventures von Dirk Ströer nun bei der Karriere- und Recruiting-Plattform “yourcha” eingestiegen. Mehr Infos:
http://www.deutsche-startups.de/2007/08/21/media-ventures-steigt-bei-yourcha-ein/

4 Sonja 3. Oktober 2007 um 13:05

Nun gut, mal schauen ob sich Yourcha vielleicht in eine bessere Richtung entwickelt. Es ist ja nicht gesagt, dass alles so schlecht bleibt, wie es momentan aussieht. ;)

5 Markus Jung - Fernstudium-Infos.de 3. Oktober 2007 um 13:29

@Sonja: Den Ansatz mit dem Kommunikations-Blog fand ich nicht schlecht. Allerdings wird dieses seit einiger Zeit nicht mehr von yourcha gepflegt.

Und mich wundert halt, dass es immer noch keinen einzigen Bericht dazu gibt, dass jemandem über das Portal auch tatsächlich ein Job angeboten wurde.

6 Mark Müller 26. Oktober 2007 um 20:00

Sehr geehrte Damen und Herren,

schön das SIE mich Anschreiben. Leider wohne ich seit meiner Kindheit (das ist nun 14 Jahre her!) nicht mehr an diesem Ort. Meine Mutter (mittlerweile 60 Jahre alt) hat sich genau wie ich sehr amüsiert.

Tja da hat Sie wohl ein windiger Mensch übers Ohr gehauen, bei dem Sie billige Adressen gekauft haben. Naja passiert. Aber Spaß bei Seite und faktische Fragen zu Ihrem Unternehmen:

Erste Frage:
Wie soll sich jemand bei Ihnen bewerben, der den Brief nicht erhält, Tod ist, verzogen ist, da die gekauften Adressen 14 Jahre alt sind?

Zweite Frage zu „Die Fakten“:
Wenn ich mit meinem Job unzufrieden wäre, wie können Sie, ohne meine Kompetenzen, Wünsche und Ziele zu kennen, mir etwas besseres bieten?

Dritte Frage zu „Die Fakten“:
Aus welcher Erhebung bzw. Quelle haben Sie die Zahl 50% Unzufriedenheit? Haben Sie diese Erhebung selbst durchgeführt, wenn ja hätte ich gerne eine Beleg dafür oder haben Sie diese von dem Adressdealer mit den guten Informationen? Ansonsten bitte ich Sie, diese Aussage als seriöses Unternehmen zurückzuziehen.

Dritte Frage zu „Die Fakten“:
Wie kann ich von einer webbasierten Lösung profitieren und wie sieht das nun aus? Ich stelle meine Daten ein und warte….……. ……… ……… und wenn nicht passiert ……. ……. ……. wie lange warte ich und worauf?
Aufgrund der Gausschen Normalverteilung gehen 90% aller Interessenten leer aus, da nur die besten 10% genommen werden. Und der Rest?

Vierte Frage:
Wenn alles kostenlos ist und Ihr Unternehmen keine Stiftung ist? Wovon bezahlen Sie Ihre Gehälter?

Fünfte Frage:
Finanzieren Sie sich über die Aktualisierung von alten Adressen? Wenn ja ist der Trick echt gut.

Ich freue mich auf eine Antwort Ihrerseits.

Mit freundlichen Grüßen

Mark Müller
Diplom-Betriebswirt

7 Markus Jung - Fernstudium-Infos.de 26. Oktober 2007 um 20:47

@Mark Müller, Kommentar #24:

Sehr geehrter Herr Müller,

sie haben Ihren Kommentar hier zu dem Bericht über Yourcha (nicht von Yourcha) eingestellt. Ich kann Ihnen nicht zusichern, dass dieser hier von Yourcha gelesen bzw. beantwortet wird. Ggf. sollten Sie sich direkt an Yourcha wenden.

Zu Ihrer Frage vier kann ich Ihnen jedoch nach meinen Recherchen mitteilen, dass Yourcha Geld dadurch verdienen möchte, dass von den Arbeitgebern kassiert wird, die über Yourcha Stellen besetzen möchten.

Interessant finde ich die von Ihnen angegebene Homepage – Sind Sie (auch) im Bereich der Jobvermittlung tätig?

Mit freundlichen Grüßen
Markus Jung (Diplom-Informatiker FH)

8 Mark Müller 26. Oktober 2007 um 22:05

Hallo Herr Jung,

Ja: Wir machen auch Jobvermittlung und Weiterbildung. Wir stehen für alle weiteren Informationen gerne zur Verfügung, Frage und es wird dir geantwortet.

Antwort von Yourcha (ging schnell):

Sehr geehrter Herr Müller,

vielen Dank für Ihre Mail.

yourcha ist eine webbasierte Karriere- und Recruting-Plattform für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die die Art und Weise der Stellensuche und Mitarbeiterrekrutierung auf den Kopf stellt und somit revolutioniert.

Es steht Ihnen selbstverständlich frei sich auf unserer Plattform zu registrieren.
Wenn Sie zukünftig keine Post mehr aus unserem Hause wünschen, teilen Sie uns bitte Ihre vollständige Adresse mit, wir werden Sie dann umgehend für weitere Post sperren.

Alle anderen Informationen entnehmen Sie bitte unserer Website.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr yourcha Service Team

yourcha AG
Itzbachweg 16 – 20
65510 Idstein (Germany)

Hotline: 0800 / 0106 200
E-Mail: info@yourcha.com
Internet: http://www.yourcha.com

Vorstand: Sven Reuter, Jan von Schwanewede
Aufsichtsrat: Carsten Laufenberg (Vorsitzender), Ulrich Just, Michael Felzer
Handelsregister: Amtsgericht Wiesbaden, HRB 23131

9 Mark Müller 26. Oktober 2007 um 22:43

Antwort 2 an Yorcha:
Sehr geehrtes yourcha Service Team,

ich hatte keine so prompte Antwort erwartet.

Leider wurde keine meiner Fragen beantwortet, WARUM und WIE sie die Stellensuche auf den Kopf stellen und revolutionieren?
Heißt Revolutionieren, das man das Pferd nicht kennt, auf das man den Sattel verkehrt herum installiert? Ich stehe da etwas auf dem Schlauch.

Sie brauchen mich nicht bei der Post zu sperren, da Sie ohnehin nur meine alte Anschrift haben (kurze Erinnerung).

Auf Ihrer Website finde ich leider nicht die gewünschten Informationen; sonst hätte ich Ihnen nicht die vorherige Mail geschrieben!!! Macht Sinn.

Sollten Sie meine Fragen nicht beantworten können, warten Sie mit der Antwort einfach bis Montag und leiten meine Mail bitte weiter. Dann bekomme ich vielleicht von einem Entscheidungsträger eine kompetente Antwort, ohne das wir in dutzenden von Mails meine und Ihre Zeit stehlen müssen.

Einen schönen Abend wünscht.

Mark Müller

10 Markus Jung 3. Februar 2009 um 14:48

Neue Aktion von Yourcha:

Mit yourcha-Wanted startet das online Karriere-Portal yourcha.com ein neues Empfehlungsprogramm für die erfolgreiche Rekrutierung von Fach- und Führungskräften. yourcha lobt dazu im Rahmen eines Prämienprogramms die Chance auf insgesamt bis zu 10 Millionen Euro Prämie aus, damit „Online-Headhunter“ Unternehmen erfolgreich bei der Personalsuche unterstützen.

(aus einer Pressemitteilung des Unternehmens)

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