In einem Hochschul-Duell hat die WirtschaftsWoche BWL-Studiengänge von privaten und staatlichen Hochschulen verglichen. Es sollte herausgefunden werden, welche Hochschule das bessere Studium anbietet und sich mittelfristig eher rechnet.
Natürlich sind die privaten deutlicher teurer, was die Studiengebühren angeht. Dies auch dann noch, wenn man zum Beispiel hohe Mietpreise in München mit vergleichsweise geringen in Vallendar vergleicht.
Trotzdem sind die Privaten als Gewinner aus dem Duell hervorgegangen. Unter anderem weil die Qualität des Studiums besser ist, die Studiendauer geringer und sowohl die Job-Chancen als auch die Gehälter höher.
Interessant fand ich auch, dass die Privaten besondere Finanzierungsmodelle anbieten. So gibt es etwa das umgekehrte Generationenmodell (erst studieren und später zahlen) oder auch Stipendien, die vom Einkommen der Eltern abhängen. Hier würde ich mir bei den Privaten Fern-Hochschulen auch noch mehr Flexibilität wünschen.
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