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	<title>Fernstudium Rundschau &#187; Bologna</title>
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	<description>Was gibt es Neues zum Thema Fernstudium?</description>
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		<title>DGWF-Jahrestagung 2009 in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 12:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Jung (Fernstudium-Infos.de)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna]]></category>
		<category><![CDATA[DGWF]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jahrestagung 2009 der Deutschen Gesellschaft f&#252;r wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V. (DGWF) findet vom 16. bis zum 18. Septermber in Deutschlands Hauptstadt Berlin statt. Sie ist dem Thema &#8220;Wissenschaftliche Weiterbildung: Zehn Jahre nach Bologna &#8211; Alter Wein in neuen Schl&#228;uchen oder Paradigmenwechsel?&#8221; gewidmet. Ziel der Veranstaltung ist der Versuch einer Zwischenbilanz dieses Prozesses, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
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<p><strong>Die Jahrestagung 2009 der  Deutschen Gesellschaft f&#252;r wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V. (DGWF) findet vom 16. bis zum 18. Septermber in Deutschlands Hauptstadt Berlin statt. Sie ist dem Thema &#8220;Wissenschaftliche Weiterbildung: Zehn Jahre nach Bologna &#8211; Alter Wein in neuen Schl&#228;uchen oder Paradigmenwechsel?&#8221; gewidmet.</strong></p>
<p>Ziel der Veranstaltung ist der Versuch einer Zwischenbilanz dieses Prozesses, der das gesamte Hochschulwesen nachhaltig tangiert hat, in Bezug auf die wissenschaftliche Weiterbildung zu ziehen. </p>
<p>Programm, Anmeldeformular sowie weitere Infos auf der DGWF-Homepage:</p>
<p><a href="http://www.dgwf.net/tagungen/2009/jahrestagung.htm" class="autohyperlink" title="http://www.dgwf.net/tagungen/2009/jahrestagung.htm" target="_blank">www.dgwf.net/tagungen/2009/jahrestagung.htm</a></p>
<p>Eine Teilnahme an der Tagung ist auch f&#252;r Nicht-Mitglieder m&#246;glich.</p>

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		<title>BAf&#246;G: Deutscher Student der Open University klagt</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 09:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Jung (Fernstudium-Infos.de)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein wiesbadener Student der britischen Open University klagt beim Verwaltungsgericht K&#246;ln, weil sein Baf&#246;G-Antrag abgelehnt wurde. Seine Rechtsanw&#228;ltin Sibylle Schwarz hat den Weg einer Pressemitteilung gew&#228;hlt, um schon im Vorfeld &#252;ber den Fall zu informieren. Nachfolgend der Text dieser Pressemitteilung im Originalwortlaut. BAf&#246;G-Streit: Keine Ausbildungsf&#246;rderung f&#252;r Fernstudium im Ausland? Student der britischen Open University klagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
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<p><strong>Ein wiesbadener Student der britischen Open University klagt beim Verwaltungsgericht K&#246;ln, weil sein Baf&#246;G-Antrag abgelehnt wurde.</strong></p>
<p>Seine Rechtsanw&#228;ltin Sibylle Schwarz hat den Weg einer Pressemitteilung gew&#228;hlt, um schon im Vorfeld &#252;ber den Fall zu informieren.</p>
<p>Nachfolgend der Text dieser Pressemitteilung im Originalwortlaut.<br />
<span id="more-2826"></span></p>
<blockquote><p><strong>BAf&#246;G-Streit: Keine Ausbildungsf&#246;rderung f&#252;r Fernstudium im Ausland?</strong></p>
<p><em>Student der britischen Open University klagt beim Verwaltungsgericht K&#246;ln, weil sein Baf&#246;G-Antrag abgelehnt wurde – Rechtsanw&#228;ltin Sibylle Schwarz: “Absurde Argumentation des Baf&#246;G-Amtes”<br />
</em><br />
Wiesbaden, 13. November 2008 – Sind deutsche Studenten, die an einer Fernuniversit&#228;t im europ&#228;ischen Ausland studieren, genauso BAf&#246;G-berechtigt, wie Studenten, die an der deutschen Fernuninversit&#228;t Hagen studieren? Diese Frage hat nun das Verwaltungsgericht K&#246;ln zu kl&#228;ren. Dort klagt ein Student aus Wiesbaden, der an der staatlichen “Open University” in Grossbritannien eingeschrieben ist und dem das zust&#228;ndige deutsche BAf&#246;G-Amt die Unterst&#252;tzung verweigert.</p>
<p>Gewinnt Jens N. (Name ge&#228;ndert) seinen Rechtsstreit, k&#246;nnte eine ganze Welle neuer BAf&#246;GAntr&#228;ge in die entsprechenden &#196;mter gesp&#252;lt werden. Studieren an Auslandsuniversit&#228;ten wird immer beliebter. Wer Deutschland aus unterschiedlichen Gr&#252;nden (Familie, gesundheitliche Einschr&#228;nkungen, Beruf etc.) f&#252;r ein Studium nicht verlassen kann, dem kommen Angebote wie die der staatlichen Open University (OU) in Grossbritannien sehr entgegen. Die mit 200.000 Studenten gr&#246;sste Fernuniversit&#228;t Europas bietet regul&#228;re Bachelor- und Masterstudieng&#228;nge, ist weltweit von allen akademischen Institutionen anerkannt und verf&#252;gt &#252;ber alle erforderlichen Zertifikate. Gerade das war auch der Grund, warum sich Jens N. letztendlich entschloss, im Februar 2008 an der OU in Grossbritannien seinen Bachelor-Studiengang “Geowissenschaften” aufzunehmen, den er 2010 um einen Masterstudiengang erweitern m&#246;chte. Wie auch bei der deutschen Fernuniversit&#228;t Hagen bezieht der 24-j&#228;hrige Wiesbadener seine Lernmaterialien per Post, aber hautps&#228;chlich studiert er mit Hilfe des Internets. Einen grossen Unterschied gibt es: Unterrichtsmaterialien, Vorlesungen und Pr&#252;fungen sind auf englisch – eine enorme Herausforderung. F&#252;r die Zeit seines Bachelorstudiums will Jens N. nun BAf&#246;G beziehen.</p>
<p>Doch das Amt lehnte ab. Begr&#252;ndung: Bei seinem Studium an der britischen OU handele es sich nicht um ein Auslandsstudium, weil der Student in Deutschland sitze und nicht im Ausland. Nach § 5 BAf&#246;G werde nur der Besuch einer Ausbildungsst&#228;tte im Ausland mit Pr&#228;senzunterricht gef&#246;rdert. Ausserdem, so das Amt, w&#252;rden sich die Zugangsvoraussetzungen der britischen Universit&#228;t von den Zugangsvoraussetzungen einer deutschen Universit&#228;t unterscheiden. Zur Bekr&#228;ftigung der Argumente f&#252;hrt das Amt auch noch Rechtsprechungen aus den Jahren 1975 und 1989 an.</p>
<p>Um seine Anspr&#252;che durchzusetzen, schaltete Jens N. die auf Schule und Studium spezialisierte Kanzlei else.schwarz Rechtsanw&#228;lte ein. Rechtsanw&#228;ltin Sibylle Schwarz: “Das angef&#252;hrte Argument, nur Pr&#228;senzunterricht an der Universit&#228;t im Ausland sei f&#246;rderungsw&#252;rdig, &#252;berzeugt nicht. Auch die Fernuniversit&#228;t Hagen wird von den Studierenden nicht physisch besucht und trotzdem bekommen dort die Studenten Ausbildungsf&#246;rderung. Ausserdem gibt es auch f&#252;r ein Auslandsstudium Baf&#246;G. Wo also soll da der Unterschied liegen?” Auch die vom Baf&#246;G-Amt angef&#252;hrten unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen sieht Rechtsanw&#228;ltin Sibylle Schwarz kritisch: “Als staatliche Universit&#228;t eines EU-Mitgliedsstaates ist die Open University der inl&#228;ndischen, staatlichen Fernuniversit&#228;t Hagen als gleichgestellt anzusehen. Hier gilt das gemeinschaftsrechtliche Diskrimierungsverbot und das Gebot der Freiz&#252;gigkeit.&#8221;</p>
<p>E-Learning &#8211; wie bei einem Fernstudium &#8211; wird neuerdings von der Bundesregierung favorisiert, eine OU in Deutschland (Hochschule Leuphana in Niedersachsen) ist im Gespr&#228;ch. So hie&#223; es auf dem Bildungsgipfel am 22. Oktober und in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag (16/10753 und 16/10642). Rechtsanw&#228;ltin Sibylle Schwarz weiter: &#8220;Wir sehen 46 europ&#228;ische Staaten als einen Hochschulraum. Das nennt sich &#8216;Bologna-Prozess&#8217;. E-Learning und &#8216;Bologna-Prozess&#8217; &#8211; davon hat das deutsche Amt wohl noch nichts geh&#246;rt. Unser Mandant macht einen Bachelor-Studiengang an einer staatlichen Hochschule und wird mit Bachelor abschlie&#223;en. Die Sicht des Baf&#246;G-Amts ist daher vollkommen absurd.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ein interessanter Fall. Auf den Ausgang bin ich gespannt und werde nat&#252;rlich dar&#252;ber berichten.</p>

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		<item>
		<title>Per Fernstudium zum juristischen Staatsexamen?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 08:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Jung (Fernstudium-Infos.de)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hamburger Fern-Hochschule HFH stellt ihren Fernstudiengang Wirtschaftsrecht inhaltlich um und &#228;ndert in diesem Zusammenhang auch die Abschlussbezeichnung von Bachelor of Arts in Bachelor of Laws um. Inhaltlich wird der Studiengang um zus&#228;tzliche rechtliche Lehrinhalte erweitert &#8211; dazu liegt auch bereits die Zustimmung der Akkreditierungsagentur ACQUIN vor. Da der juristische Anteil damit k&#252;nftig deutlich zunimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
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<p><strong>Die Hamburger Fern-Hochschule HFH stellt ihren Fernstudiengang Wirtschaftsrecht inhaltlich um und &#228;ndert in diesem Zusammenhang auch die Abschlussbezeichnung von Bachelor of Arts in Bachelor of Laws um.</strong></p>
<p>Inhaltlich wird der Studiengang um zus&#228;tzliche rechtliche Lehrinhalte erweitert &#8211; dazu liegt auch bereits die Zustimmung der Akkreditierungsagentur ACQUIN vor.</p>
<p>Da der juristische Anteil damit k&#252;nftig deutlich zunimmt ist die &#196;nderung der Abschluss-Bezeichnung eine logische Konsquenz.<br />
<span id="more-1281"></span><br />
Als Gr&#252;nde f&#252;r die Ver&#228;nderungen nennt die HFH die Verbesserungen der regulatorischen Rahmenbedingungen f&#252;r Wirtschaftsjuristen:</p>
<blockquote><ul>
<li>Zum einen werden Sie ab dem 1. Juli 2008 erweiterte juristische Berufsm&#246;glichkeiten nach dem neuen Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) nutzen k&#246;nnen.</li>
<li>Bitte beachten Sie aber auch die neuen Perspektiven f&#252;r zuk&#252;nftige rechts- und steuerberatende T&#228;tigkeitsfelder. Hier stehen weitere &#196;nderungen des Berufsrechts zu Ihren Gunsten bevor.</li>
<li>Unter anderem zeichnet sich ab, dass Sie zuk&#252;nftig den – bisher Universit&#228;tsabsolventen vorbehaltenen &#8211; Zugang zu den juristischen Staatsexamina und damit zu allen „volljuristischen“ Berufen wie Rechtsanwalt bzw. Richter erhalten werden, Stichwort: „Bologna-Prozess jetzt auch f&#252;r das Jurastudium“.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Der &#252;berarbeitete Studiengang wird ab 1. Juli 2008 angeboten &#8211; f&#252;r die bereits aktiven Studierenden gibt es verschiedene &#220;bergangsoptionen.</p>
<p><strong><a href="http://www.fernstudium-infos.de/hfh/">Mehr Infos zur Hamburger Fern-Hochschule HFH auf Fernstudium-Infos.de.</a></strong></p>

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		</item>
		<item>
		<title>FH Gie&#223;en-Friedberg jetzt mit Master-Fernstudieng&#228;ngen</title>
		<link>http://www.fernstudium-rundschau.de/fh-giessen-friedberg-jetzt-mit-master-fernstudiengaengen-659</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 10:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Jung (Fernstudium-Infos.de)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna]]></category>
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		<category><![CDATA[FH Gießen-Friedberg]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>

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		<description><![CDATA[Umstellung im Rahmen des Bologna-Prozesses &#8211; Informationsveranstaltung am 03. November 2007. Die Fachhochschule Gie&#223;en-Friedberg hat ihr Fernstudienangebot auf Master-Fernstudieng&#228;nge umgestellt und von der Akkreditierungsagentur AQAS zertifizieren lassen. Damit schlie&#223;en die drei Fernstudieng&#228;nge Facility Management, Logistik und Wirtschaftsingenieurwesen, die in Kooperation mit der Zentralstelle f&#252;r Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durchgef&#252;hrt werden, k&#252;nftig mit einem Master-Titel ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
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<p><strong>Umstellung im Rahmen des Bologna-Prozesses &#8211; Informationsveranstaltung am 03. November 2007.</strong></p>
<p>Die Fachhochschule Gie&#223;en-Friedberg hat ihr Fernstudienangebot auf Master-Fernstudieng&#228;nge umgestellt und von der Akkreditierungsagentur AQAS zertifizieren lassen. Damit schlie&#223;en die drei Fernstudieng&#228;nge Facility Management, Logistik und Wirtschaftsingenieurwesen, die in Kooperation mit der Zentralstelle f&#252;r Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durchgef&#252;hrt werden, k&#252;nftig mit einem Master-Titel ab.</p>
<p>Am Samstag, den 03. November findet eine Informationsveranstaltung  statt. Diese beginnt um 11.00 Uhr am Standort Friedberg, Wilhelm-Leuschner-Stra&#223;e 13, Hauptgeb&#228;ude Raum A1. Alle Interessenten, die sich durch ein Fernstudium weiterqualifizieren m&#246;chten, sind herzlich willkommen.<br />
<em><br />
<a href="http://www.fernstudium-infos.de/zfh/">Mehr Infos zu diesen und anderen Fernstudienangeboten der ZFH auf Fernstudium-Infos.de.</a></em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Studierende entscheiden sich f&#252;r den Bachelor und Master</title>
		<link>http://www.fernstudium-rundschau.de/studierende-entscheiden-sich-fuer-den-bachelor-und-master-589</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 10:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Jung (Fernstudium-Infos.de)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, strebten im Wintersemester 2006/2007 329 800 Studierende einen Bachelor- und 55 700 einen Masterabschluss an. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Studierenden in Bachelorstudieng&#228;ngen um 63% und in Masterstudieng&#228;ngen um 20% gestiegen. Insgesamt waren im Wintersemester 2006/2007 an deutschen Hochschulen 1,98 Millionen Studierende eingeschrieben, 0,3% weniger als im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
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<p><strong>Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, strebten im Wintersemester 2006/2007 329 800 Studierende einen Bachelor- und 55 700 einen Masterabschluss an.</strong></p>
<p> Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Studierenden in Bachelorstudieng&#228;ngen um 63% und in Masterstudieng&#228;ngen um 20% gestiegen. Insgesamt waren im Wintersemester 2006/2007 an deutschen Hochschulen 1,98 Millionen Studierende eingeschrieben, 0,3% weniger als im Vorjahr.</p>
<p> Bis 2010 sollen <span id="more-589"></span>Bachelor- und darauf aufbauende Masterstudieng&#228;nge fl&#228;chendeckend eingef&#252;hrt werden, um das Ziel des Bologna-Prozesses &#8211; die Vereinheitlichung von Studienstrukturen in Europa &#8211; zu erreichen. Zwar hat sich in den vergangenen f&#252;nf Jahren der Anteil der Bachelor- und Masterstudierenden an allen Studierenden verzehnfacht, jedoch betrug er 2006 erst gut 19%. Mit einem Anteil von 46% waren die meisten Studierenden weiterhin in Diplomstudieng&#228;ngen eingeschrieben. 11% der Studierenden wollten einen Lehramts- und 20% einen Fachhochschulabschluss erreichen. </p>
<p>Besonders hoch war im Wintersemester 2006/2007 der Anteil der Studierenden, die einen Bachelor oder Master ansteuerten, in Sprach- und Kulturwissenschaften allgemein (65%), in Agrarwissenschaften, Lebensmittel- und Getr&#228;nketechnologie (44%), in Ingenieurwesen allgemein (40%), in Bibliothekswissenschaft, Dokumentation, Publizistik (36%) und in Informatik (35%).</p>
<p><small>Quelle: Presse-Mitteilung</small><br />
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//2007-06-16: Rundschau - im Text
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		<title>Ergebnisse der Bologna-Konferenz in London</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 13:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Jung (Fernstudium-Infos.de)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna-Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei f&#252;r Bologna: Qualit&#228;t, Mobilit&#228;t und Transparenz Schavan: &#8220;Ziel ist Gestaltung von Vielfalt, nicht Harmonisierung&#8221; / Konferenz in London bringt europ&#228;ischen Hochschulraum voran Bundesbildungsministerin Annette Schavan hat zum Abschluss der Bologna-Konferenz in London davor gewarnt, bei der Reform des europ&#228;ischen Hochschulraums zu starren Regelungen zu folgen: &#8220;Ziel des Bologna-Prozesses ist die Gestaltung von Vielfalt, nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
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<p><strong>Drei f&#252;r Bologna: Qualit&#228;t, Mobilit&#228;t und Transparenz</strong></p>
<p><em>Schavan: &#8220;Ziel ist Gestaltung von Vielfalt, nicht Harmonisierung&#8221; / Konferenz in London bringt europ&#228;ischen Hochschulraum voran</em></p>
<p>Bundesbildungsministerin Annette Schavan hat zum Abschluss der Bologna-Konferenz in London davor gewarnt, bei der Reform des europ&#228;ischen Hochschulraums zu starren Regelungen zu folgen: &#8220;Ziel des Bologna-Prozesses ist die Gestaltung von Vielfalt, nicht<br />
Harmonisierung&#8221;, sagte die Ministerin am Freitag. Sie sei davon &#252;berzeugt, dass der Bologna-Prozess eine gro&#223;e Chance f&#252;r die Integration Europas sei. &#8220;Die Hochschulen in den jetzt 46 beteiligten L&#228;ndern stehen in einem f&#252;r sie anstrengenden und zugleich viel versprechenden Prozess der Weiterentwicklung&#8221;, so Schavan.<br />
<span id="more-214"></span><br />
Die Vizepr&#228;sidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) der L&#228;nder Ute Erdsiek-Rave sagte: &#8220;Wir brauchen einen intensiveren Dialog mit allen beteiligten Verb&#228;nden und Institutionen, und wir wollen den Bologna-Prozess in Deutschland und auf der europ&#228;ischen Ebene zum Erfolg f&#252;hren und einen europ&#228;ischen Hochschulraum zu erreichen.&#8221;</p>
<p>Die Vielfalt in der Hochschulbildung und insbesondere bei der Promotion soll erhalten bleiben. Schavan und Erdsiek-Rave stellten klar: &#8220;Die Promotion ist und bleibt Sache der Universit&#228;t. Es wird aber in Europa einen Wettbewerb verschie-dener Promotionsmodelle geben.&#8221;</p>
<p>Die 46 Ministerinnen und Minister der am Bologna-Prozess beteiligten Staaten, sowie Vertreter der Hochschulen und Studierende, haben sich in London auf wichtige Ma&#223;nahmen geeinigt, um die 1999 im italienischen Bologna angesto&#223;ene Reform des Europ&#228;ischen Hochschulraums weiter umzusetzen. Zentrale Themen waren hier Mobilit&#228;t, Qualit&#228;tssicherung und Besch&#228;ftigungsf&#228;higkeit.</p>
<p>So wurden konkrete Schritte vereinbart, um die Mobilit&#228;t von Studierenden, Wissenschaftlern und Lehrenden in den Bologna-Staaten zu verbessern. Dazu geh&#246;ren gemeinsame Studieng&#228;nge mit ausl&#228;ndischen Hochschulen (joint degrees), flexiblere Curricula w&#228;hrend des Bachelor-Studiums. Mehr Mobilit&#228;t, sagte Schavan, hei&#223;e auch, &#8220;dass es Bachelor-Studieng&#228;nge geben wird, die mit Auslandsaufenthalt dreieinhalb oder vier Jahre dauern.&#8221; Um die Mobilit&#228;t in Europa zu verbessern wollen die Bologna-Staaten konkrete Mobilit&#228;tsziele formulieren, so wie dies Deutschland bereits tut. &#8220;Unser Ziel in Deutschland sind 50 Prozent Studienmobilit&#228;t, davon 20 Prozent wenigstens f&#252;r ein Semester&#8221;, so die Bundesministerin f&#252;r Bildung und Forschung Schavan und die KMK-Vizepr&#228;sidentin Erdsiek-Rave &#252;bereinstimmend. Die Ministerinnen k&#252;ndigten au&#223;erdem an zu pr&#252;fen, ob das Auslands-BAf&#246;G und die Begabtenf&#246;rderung f&#252;r ein gesamtes Studium im Ausland gew&#228;hrt werden kann.</p>
<p>Ein Bologna-weites Netzwerk nationaler Experten soll in beratender Funktion daf&#252;r sorgen, dass Ausbildungsf&#246;rderung in Form von Stipendien und Darlehen von einem Land ins andere mitgenommen werden kann. Zudem sollen die Daten zur Mobilit&#228;t gesammelt und ausgewertet werden. &#8220;So k&#246;nnen Fortschritte besser beobachtet und m&#246;gliche Mobilit&#228;tshindernisse besser korrigiert werden&#8221;, sagte Schavan.</p>
<p>Erdsiek-Rave betonte: &#8220;Mobilit&#228;t der Studierenden und der Mitarbeiter der Hochschulen bleibt ein Hauptanliegen des Bologna-Prozesses. Wir haben daran ein gesellschaftliches ebenso wie volkswirtschaftliches Interesse und werden unsere Anstrengungen verst&#228;rken, um dies zu erreichen.&#8221;</p>
<p>Um die Attraktivit&#228;t der Hochschulen zu steigern, sprach sich Schavan f&#252;r ein besseres Betreuungsverh&#228;ltnis an den deutschen Hochschulen aus: &#8220;Nur wenn die Bachelor-Phase durch ein Tutorensystem begleitet wird, wird ein gutes Studium m&#246;glich. Das kostet mehr, aber das ist es uns wert&#8221;, so Schavan. Deutschland m&#252;sse als Investition in die zuk&#252;nftige Wettbewerbsf&#228;higkeit eine Hoch-schulbildung bieten, die mit den Besten auf der Welt mithalte. Die Ministerin sprach dabei auch die Frage der Finanzierung an: &#8220;Das ist eine wichtige &#246;ffentliche Aufgabe, aber dar&#252;ber hinaus m&#252;ssen die Hochschulen selbst auch neue Finanzierungsquellen erschlie&#223;en.&#8221;</p>
<p>Ein Qualit&#228;tsregister wird in den Bologna-Staaten f&#252;r mehr Transparenz bei der Beurteilung von Studieng&#228;ngen sorgen: In diesem Register sind in Zukunft Agenturen verzeichnet, die in den Bologna-Staaten dazu berechtigt sind, Studieng&#228;nge zu akkreditieren. Mit einem solchen Register wird die Bedeutung der Qualit&#228;tssicherung im Bologna-Prozess gest&#228;rkt: &#8220;In Deutschland m&#252;ssen wir alle M&#246;glichkeiten zu einer hochwertigen Qualit&#228;tssicherung nutzen&#8221;, betonte Schavan. Neben der Programmakkreditierung, also der Akkreditierung einzelner Stu-<br />
dieng&#228;nge, sprach Schavan auch die M&#246;glichkeit einer Prozess- oder Systemakkreditierung an, bei der gr&#246;&#223;ere Einheiten wie Hochschulen akkreditiert werden.</p>
<p>Die Bologna-Staaten wollen in Zukunft auch die Besch&#228;ftigungsf&#228;higkeit &#8211; also employability &#8211; der Absolventen st&#228;rker in den Fokus r&#252;cken. &#8220;Wenn wir 40 Prozent eines Altersjahrgangs an die Hochschule bringen, m&#252;ssen die Hochschulen auch auf den Arbeitsmarkt vorbereiten&#8221;, sagteSchavan.</p>
<p>Bei der bisherigen Umsetzung der Bologna-Reformen steht Deutschland besonders bei der Mobilit&#228;t und Qualit&#228;tssicherung im internationalen Vergleich gut da. So ist die Anzahl der deutschen Studierenden im Ausland von 1991 bis 2004 kontinuierlich gestiegen: von 34.000 auf 69.000 Studierende. &#8220;Das ist vor allem der F&#246;rderung des BMBF &#252;ber den DAAD und &#252;ber das Auslands-BAf&#246;G zu verdanken&#8221;, so Schavan. Als Bereiche, in denen noch aufgeholt werden m&#252;sse, nannte die Ministerin die Umsetzung der Bachelor-Master-Struktur und die Ausgabe aussagekr&#228;ftiger Diploma-Supplements.</p>
<p>Bologna will auch in die Welt au&#223;erhalb Europas vordringen: Die am Bologna-Prozess beteiligten Minister haben in einem Strategiepapier Vorschl&#228;ge erarbeitet, um au&#223;ereurop&#228;ische Staaten besser &#252;ber den europ&#228;ischen Hochschulraum zu informieren und gezielter daf&#252;r zu werben. &#8220;Der Bologna-Prozess muss aktiv nach au&#223;en, also auch &#252;ber Europa hinaus, vermittelt werden und offen f&#252;r die Welt bleiben&#8221;, forderte Schavan. Dazu geh&#246;re auch &#8220;die faire Anerkennung von Abschl&#252;ssen, die au&#223;erhalb des europ&#228;ischen Hochschulraums erworben werden.&#8221;</p>
<p><small>Quelle: Presse-Mitteilung des Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung (BMBF)</small></p>

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