Das Studienkonzept der HFH zeichnet sich unter anderem durch ein dichtes Netz von regionalen Studienzentren und eine damit einhergehende dezentrale Betreuung der Studierenden aus.
Diese Infrastruktur soll im Rahmen des Qualitätsprojektes „HFH 2010“ der Hochschule weiter ausgebaut und optimiert werden.
Dabei ist der Aufbau des Netzes an Studienzentren weitgehend abgeschlossen. In Deutschland ist das Betreuungs-Netz so ausgerichtet, dass fast alle Studierenden ein Studienzentrum im Rahmen einer Tagesreise ohne die Notwendigkeit einer Übernachtung erreichen können. Lediglich die Spezialisierungen/Schwerpunktfächer im Hauptstudium werden nicht an allen Standorten angeboten.
Zusätzliche Studienzentren sind demnach auch nur noch im deutschsprachigen Ausland (Österreich und Schweiz geplant).
Ansonsten soll die vorhandene Infrastruktur ausgebaut und die Abläufe in den Studienzentren optimiert werden. Dazu gehört auch das Ziel einer besseren Auslastung der kleinen Studienzentren (zum Beispiel durch Marketing-Maßnahmen) und auch für die Zukunft eine Sicherstellung der individuellen Betreuung auch in den großen Zentren wie Hamburg, München und Stuttgart. Dort erfolgt bereits heute teilweise eine Aufteilung in mehrere Teilgruppen, um die Gruppenstärken bei Präsenzveranstaltungen überschaubar zu halten und eine individuelle Betreuung zu ermöglichen.
Inhaltsverzeichnis für Interview mit HFH-Kanzler Uwe Ploch 2008
- Neue HFH-Fernstudienangebote in 2009
- Masterstudiengänge an der HFH Hamburger Fern-Hochschule
- Neues Promotionsprogramm an der HFH geplant
- HFH – Studierendenzahlen, Abbrecherquote und mehr
- Durchlässigkeit im Bildungssystem – Praxis an der HFH
- Positionierung der Hamburger Fern-Hochschule HFH
- Projekt „HFH 2010“ – Qualitätsoffensive Medien und Studienzentren
- Medienoffensive der Hamburger Fernhochschule HFH
- Studienzentren der HFH Hamburger FernHochschule
- Kinderbetreuung während der Präsenzen der HFH
- Unterstützung von Fernstudenten mit Behinderungen an der Hamburger Fern-Hochschule
- Vergünstigungen für Studierende der Hamburger Fern-Hochschule
- Rolle von Präsident und Kanzler an der HFH Hamburger Fern-Hochschule
- Hamburger Fern-Hochschule: Bekanntheit und Anerkennung in der Wirtschaft
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Das ist interessant, die HFH sollte wirklich auch speziell für kleinere SZ arbeiten. z.B. bietet Jena schon seit 1-2 Semestern kein BWL mehr an, die Studenten müssen dann nach Berlin oder Nürnberg reisen, was bei Präsenzen an 2 nachfolgenden Tagen wirklich schon ein großer Aufwand ist.
Das ist sehr schade, denn der Vorteil der HFH ist einfach das man ein SZ “mal eben so” erreichen kann.
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