Mit dem Projekt „HFH 2010“ möchte die Hamburger Fern-Hochschule sich in den nächsten beiden Jahren darauf konzentrieren, den Studierenden noch mehr Möglichkeiten im Bereich der (neuen) Medien zur Verfügung zu stellen und die Infrastruktur der Studienzentren zu verbessern.
Der Aufbau und Ausbau des Studienangebotes ist zunächst weitgehend abgeschlossen und Ziel ist es nun, den hohen Anspruch an die Qualität des Fernstudiums an der HFH zu festigen und auszubauen.
Die Basis für diese Qualitätsoffensive soll eine Evaluierung sein, die zur Zeit unter den Studierenden und Lehrbeauftragten durchgeführt wird.
Mehr zu den einzelnen Maßnahmen des Projektes in den nächsten beiden Teilen dieser Serie.
Inhaltsverzeichnis für Interview mit HFH-Kanzler Uwe Ploch 2008
- Neue HFH-Fernstudienangebote in 2009
- Masterstudiengänge an der HFH Hamburger Fern-Hochschule
- Neues Promotionsprogramm an der HFH geplant
- HFH – Studierendenzahlen, Abbrecherquote und mehr
- Durchlässigkeit im Bildungssystem – Praxis an der HFH
- Positionierung der Hamburger Fern-Hochschule HFH
- Projekt „HFH 2010“ – Qualitätsoffensive Medien und Studienzentren
- Medienoffensive der Hamburger Fernhochschule HFH
- Studienzentren der HFH Hamburger FernHochschule
- Kinderbetreuung während der Präsenzen der HFH
- Unterstützung von Fernstudenten mit Behinderungen an der Hamburger Fern-Hochschule
- Vergünstigungen für Studierende der Hamburger Fern-Hochschule
- Rolle von Präsident und Kanzler an der HFH Hamburger Fern-Hochschule
- Hamburger Fern-Hochschule: Bekanntheit und Anerkennung in der Wirtschaft
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Die ersten Maßnahmen werden wohl schon ab 1.1. greifen, denn ab da ändert sich aufgrund der QS-Thematik z.B. die Regelung zur Nachkorrektur. Ebenso sind erste eLearning Elemente freigeschalten auch wenn diese nur fakultativ sind und nicht zum Studiumsstoff gehören.
Hallo Daniel, vielen Dank für Deine Info. In wieweit ändert sich denn die Korrektur-Regelung?
Hallo Markus,
hier das offizielle der HFH:
“Die wesentliche Änderung betrifft die Zweitkorrekturen. Sie werden im Sinne der Stärkung der Rechte der Prüfenden hinsichtlich ihres unabhängigen Urteils abgeschafft ohne die Rechte der Studierenden – hier insbesondere das Widerspruchsrecht – zu beschneiden.”
Danke. Sehe ich dann folgende Konsequenzen richtig?
1. Kostensenkung bei der HFH, effizientere Abläufe
2. Kürzere Korrekturdauer bis zur Noten-Bekanntgabe (Halbierung?)
3. Evtl. die Gefahr größerer Benotungs-Differenzen zwischen den einzelnen Studienzentren (vermutlich werden aber die Durchschnittsnoten weiterhin von der HFH gut im Auge behalten)
Also für mich hört sich das eher positiv an – vielleicht auch eine Konsequenz aus Eurem Feedback und dem Interview mit dem HFH-Kanzler?
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