Bis auf die vorhandenen MBA-Angebote sind vorläufig keine weiteren Masterstudiengänge an der HFH geplant. Die Hochschulleitung sieht hier im Moment nicht das Marktpotential für diese Aufbaufernstudiengänge.
Eventuell wird sich dies ändern, wenn die Diplom-Studiengänge ausgelaufen sind und mehr Bachelor-Absolventen auf dem Markt sind. Denkbar wären dann konsekutive Master im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich, zum Beispiel zum Thema Wirtschaftsprüfung oder Rechnungswesen.
Aktuellen Studierenden wird als Anschlussstudium einer der MBAs empfohlen oder das Promotionsprogramm. Für Interessenten am Doktorandenprogramm ist sogar eine Ausweitung des Programms angedacht – doch dazu mehr im nächsten Teil des Interviews.
Inhaltsverzeichnis für Interview mit HFH-Kanzler Uwe Ploch 2008
- Neue HFH-Fernstudienangebote in 2009
- Masterstudiengänge an der HFH Hamburger Fern-Hochschule
- Neues Promotionsprogramm an der HFH geplant
- HFH – Studierendenzahlen, Abbrecherquote und mehr
- Durchlässigkeit im Bildungssystem – Praxis an der HFH
- Positionierung der Hamburger Fern-Hochschule HFH
- Projekt „HFH 2010“ – Qualitätsoffensive Medien und Studienzentren
- Medienoffensive der Hamburger Fernhochschule HFH
- Studienzentren der HFH Hamburger FernHochschule
- Kinderbetreuung während der Präsenzen der HFH
- Unterstützung von Fernstudenten mit Behinderungen an der Hamburger Fern-Hochschule
- Vergünstigungen für Studierende der Hamburger Fern-Hochschule
- Rolle von Präsident und Kanzler an der HFH Hamburger Fern-Hochschule
- Hamburger Fern-Hochschule: Bekanntheit und Anerkennung in der Wirtschaft
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Auf die Ausweitung des Programms bin ich wirklich gespannt, allerdings ist für den “normalen” Studenten das ganze wohl sowohl finanziell als auch zeitlich nicht aus eigener Kraft möglich.
Ja, Daniel, ich denke auch, dass sich die Promotionsprogramme kaum an Einzelinteressenten richten.
Investition in Bildung ist richtig und wichtig, aber irgendwo muss halt auch der (wirtschaftliche) Nutzen dabei sein, ansonsten ist der Aufwand an Geld (und an Zeit) zu groß.
Eine Promotion in Deutschland ist ja auch nicht kostenlos, meist arbeiten die Doktoranten ja auf halben oder viertel Stellen, evtl. hat sich die HFH auch hierbei an dem großen Kostenfaktor orientiert.
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