Bis auf die vorhandenen MBA-Angebote sind vorläufig keine weiteren Masterstudiengänge an der HFH geplant. Die Hochschulleitung sieht hier im Moment nicht das Marktpotential für diese Aufbaufernstudiengänge.
Eventuell wird sich dies ändern, wenn die Diplom-Studiengänge ausgelaufen sind und mehr Bachelor-Absolventen auf dem Markt sind. Denkbar wären dann konsekutive Master im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich, zum Beispiel zum Thema Wirtschaftsprüfung oder Rechnungswesen.
Aktuellen Studierenden wird als Anschlussstudium einer der MBAs empfohlen oder das Promotionsprogramm. Für Interessenten am Doktorandenprogramm ist sogar eine Ausweitung des Programms angedacht – doch dazu mehr im nächsten Teil des Interviews.
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Auf die Ausweitung des Programms bin ich wirklich gespannt, allerdings ist für den “normalen” Studenten das ganze wohl sowohl finanziell als auch zeitlich nicht aus eigener Kraft möglich.
Ja, Daniel, ich denke auch, dass sich die Promotionsprogramme kaum an Einzelinteressenten richten.
Investition in Bildung ist richtig und wichtig, aber irgendwo muss halt auch der (wirtschaftliche) Nutzen dabei sein, ansonsten ist der Aufwand an Geld (und an Zeit) zu groß.
Eine Promotion in Deutschland ist ja auch nicht kostenlos, meist arbeiten die Doktoranten ja auf halben oder viertel Stellen, evtl. hat sich die HFH auch hierbei an dem großen Kostenfaktor orientiert.
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