Das Institut für Lernsysteme (ILS) hat sich für den diesjährigen Studienpreis in der Kategorie „Service des Jahres“ beworben.
Grundlage für die Bewerbung ist das Betreuungskonzept der Fernschule, das immer wieder optimiert wird und laut Anbieter auch schon nachweislich dazu geführt hat, dass die Kundenzufriedenheit gestiegen und die Abbrecherquote gesunken ist.
Zum Servicekonzept des ILS gehören:
- Externe Telefontrainings
- Service-Schulungen
- Bearbeitung von Modulen aus dem Fernlehrgang „Diploma in Distance Education“
- Fortbildung zum Lernberater
Den Lernenden wird ein umfangreiches Lerncoaching angeboten. Dazu das ILS:
Ein Fernstudium erfordert selbstverantwortliches Handeln. Aber niemand soll mit seinen Problemen allein gelassen werden – auch und gerade nicht zu Beginn des Fernlehrgangs, wenn viele Erwachsene sich erst wieder ans Lernen gewöhnen müssen, und das auch noch parallel zu Beruf und Familie. Mit den ersten Studienunterlagen erhält jeder neue Teilnehmer des ILS daher einen Brief, in dem sich der Persönliche Studienbetreuer vorstellt und seine Hilfe anbietet. Trotzdem melden sich nicht alle, die Fragen haben oder Hilfe benötigen. Deshalb werden jetzt alle Fernlerner innerhalb der ersten zwei Wochen des Fernlehrgangs von den Servicemitarbeitern angerufen, um erste Fragen zu beantworten und Unterstützung beim Einstieg in den Fernlehrgang anzubieten. Diese persönliche Kontaktaufnahme – bei immerhin über 30.000 Neuanmeldungen pro Jahr – ist eine Serviceleistung, die bei den neuen Studienteilnehmern großen Anklang findet. Sie erleichtert vielen den Einstieg in den Fernlehrgang und schafft gleich zum Studienbeginn eine persönliche Bindung.
via Fernstudientag
Mehr Infos:
ILS – Institut für Lernsysteme
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