Ein Jahr DHPG

27. Januar 2009

Mit ihren aktuell 2.000 Studierenden ist die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement ein Jahr nach der Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat fester Bestandteil der Hochschullandschaft im Saarland und – durch ihre bundesweiten Studienzentren – auch darüber hinaus.

Der erste Schritt zur Hochschule war am 25. Januar 2008 geschafft, als die BSA-Private Berufsakademie die institutionelle Akkreditierung zur Hochschule durch den Wissenschaftsrat erreichte. Am 31. März 2008 erhielt die Hochschule die offizielle staatliche Anerkennung durch das Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft. Nach „einem Jahr als Hochschule“ zeigt sich der Präventionsexperte Prof. Dr. Thomas Wessinghage, stellv. Studiengangsleiter und Dozent der Hochschule, zufrieden über die große Nachfrage nach Bachelor- und Master-Studienabschlüssen. Diese hatte Ende Dezember laut Pressedienst des „Statistischen Amt Saarland“ zur Folge, dass die Studierendenzahlen im Saarland um 9,2 Prozent anstiegen, da die Studierenden der neuen Hochschule im Wintersemester 2008 erstmals in die Berechnung miteinbezogenen wurden.

Ende Januar erhalten die ersten Bachelor-Absolventen, die ihr Studium noch an der Berufsakademie begonnen haben, ihre Abschlussurkunden mit dem Logo der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. Die dualen Bachelor-Studiengänge in den Studienrichtungen Fitnessökonomie, Fitnesstraining, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung verbinden eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich oder der Schweiz. Seit der Akkreditierung zur Hochschule ist der weiterführende Studiengang „Master in Gesundheitsmanagement“ möglich.

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement ist die erste Hochschule in Deutschland, die sich dauerhaft und systematisch mit Lehre und Forschung auf dem Gebiet der Fitness-, Präventions- und Gesundheitsbranche befasst. Folge dieser anwendungsspezifisch orientierten Forschungsarbeit soll ein Akzeptanzgewinn für die gesamte Branche sein.

Quelle: Presse-Mitteilung

http://www.dhfpg.de/

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