Zu Beginn des Interviews mit Herrn Lammersdorf (Mitglied der AKAD- und Metaphora-Geschäftsleitung) und Herrn Dr. Schweigard (AKAD-Pressesprecher) bin ich nochmal auf den Wechsel von Herrn Lammersdorf von Klett zu Cornelesen eingegangen – immerhin war Michael Lammersdorf über 20 Jahre in verschiedenen Positionen bei der Klett-Gruppe beschäftigt. Nachdem er nun auch schon einige Monate bei AKAD/Cornelsen ist, kann er die beiden Unternehmen gut miteinander vergleichen. Natürlich muss er sich seinem neuen Unternehmen gegenüber loyal verhalten – trotzdem ist seine Betrachtung von zwei der grössten Akteure auf dem deutschen Fernstudium-Markt sehr interessant.
Hier also Teil 1 des Interviews, der auch zum Download (MP3-Audio; 8,227 MB) zur Verfügung steht:
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Im nächsten Teil des Interviews geht es um das neue AKAD-Konzept.
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Inhaltsverzeichnis für Interview mit AKAD-Geschäftsführer Michael Lammersdorf 2009
- Ankündigung: Interview mit AKAD-Geschäftsführer Michael Lammersdorf
- AKAD-Interview: Michael Lammersdorf über Unterschiede und Gemeinsamkeiten von AKAD/Cornelsen und Klett
- Interview: Michael Lammersdorf über das neue AKAD-Konzept
- Metaphora und die Fernstudienmärkte in Europa (AKAD-Interview, Teil 3)
- Michael Lammersdorf (AKAD) zu WHL und DUW
- AKAD: Abbrecherquote von 15 Prozent (AKAD-Interview – Teil 5)
- Neue AKAD-Studiengänge (AKAD-Interview – Teil 6)
- Erfahrungen der AKAD mit Fernstudenten ohne Abitur (Interview, Teil 7)
- Bedeutung des Themas E-Learning bei der AKAD
- AKAD zu den Themen Kinderbetreuung, Barrierefreiheit und weiteren Studienzentren (Interview, Teil 9)
- Schlusswort von Michael Lammersdorf im AKAD-Interview
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Bin schon auf den 2. Teil gespannt, interessiert mich ganz besonders.
Es kommen noch einige interessante Fragen: Neue geplante Studiengänge, Masterprogramme, Entwicklungen im Bereich E-Learning usw. Ich werde versuchen, die Pausen zwischen den einzelnen Teilen auch nicht zu groß werden zu lassen (mindestens 1-2 Veröffentlichungen pro Woche).
Ah, es lohnt sich also dranzubleiben. Danke für die Vorschau!
Das lohnt sich auf jeden Fall. Und um keinen Teil zu verpassen, am besten die Artikel der Rundschau abonnieren per RSS-Feed oder E-Mail (siehe oben rechts in der Seitenspalte).
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